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Am 09.11.2014 erinnerte die AG der Lesben und Schwulen in der SPD Leipzig, im Rahmen der alljährlichen Gedenkens an die Novemberprogrome 1938, an die Opfer der NS-Herrschaft, die auf Grund ihrer ethnischen Herkunft, Religion, politischen Überzeugungen oder sexuellen Identität verfolgt und ermordet wurden. Stellvertretend für sie, steht das Schicksal von Justus Finanz Rose, der nicht nur Sinti war sondern auch Homosexuell. Er wurde im September 1941 bei einem Fluchtversuch aus dem KZ Buchenwald erschossen. Anwesend waren auch Vertreter des Romano Sumnal, Roma-Vereins Sachsen.